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Das Danevirke Museum freut sich über ihren Besuch! ![]()
Einst sicherte das Danewerk die Südgrenze des dänischen
Königreichs. Die ersten Verteidigungsanlagen wurden um 650 errichtet.
Bis um das Jahr 1200 wurden insgesamt 30 km Wälle angelegt.
Heute ist das Danewerk das größte archäologische Bodendenkmal
Nordeuropas. Ein Teilabschnitt davon, die Waldemarsmauer (Bild unten
links) aus dem 12. Jahrhundert, ist gleichzeitig das älteste
Ziegelbauwerk Nordeuropas. Sie befindet sich dirkekt beim Danevirke
Museum. Schleswig-Holstein will seine beiden Wikinger-Kulturstätten Danewerk und Haithabu als Unesco-Welterbe anerkennen lassen. Der Antrag bei der Unesco wird länderübergreifend mit Island, Dänemark, Schweden, Norwegen und Letland gestellt. ![]() NEWS:
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SCHLESWIGER NACHRICHTEN
14. März 2011 / Von chw
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Der "Schwarze Engel", eine Mooreichen-Skulptur des kürzlich verstorbenen Künstlers Christian Duve, hat auf der Insel Sylt einen hohen Bekanntheitswert. So zierte die hölzerne Schönheit mit den asymmetrischen Flügeln nicht nur 8000 Postkarten und zwei gewebte Kirchenbilder, sondern wachte auch bei Wind und Wetter viele Jahre auf einem steinernen Sockel vor dem Gebäude der Dänischen Kirche auf der Nordseeinsel. |
Um das Original nicht länger der Material-angreifenden Witterung auszusetzen, wurde im November des vergangenen Jahres ein Bronzeguss als Kopie und Ersatz angefertigt. "Die Vorstandsmitglieder der Kirchengemeinde waren sich dann sofort einig, dass das hölzerne Original einen Platz im Danevirke Museum der Dänischen Minderheit des SSF bekommen soll", sagte der Sylter Pastor und 2. Vorsitzende des Sydslesvigsk Forenning (SFF) Jon Hansen. Gemeinsam auf dem Weg zu einer Konfirmandenfreizeit reiste er nun mit elf Konfirmanden zur Übergabe an Museumsleiter Nis Hardt nach Dannewerk an. Zuvor war der Engel noch vom Künstler selbst restauriert und mit Blattgold kunstvoll verziert worden - und ist von der 120 Kilo schweren bronzenen Kopie kaum zu unterscheiden. "Das ist ein sehr attraktives Ausstellungsstück", zeigte sich Hardt erfreut und bedankte sich bei seinen Sylter Landsleuten. Nun wird der schwarze Engel von Sylt einen warmen und trockenen Platz im Museum erhalten und kann ab sofort dort bewundert werden. Quelle: http://www.shz.de |
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